Benzol im Waschmittel

Benzol befindet sich sehr häufig im Waschmittel. Aber warum? Und gibt es überhaupt eine gute Alternative? Wir klären auf.

Beim Kauf von Textilien für unsere Kinder achten Eltern besonders auf ein wichtiges
Merkmal: Textilien müssen frei von
Schadstoffen sein!
Schadstoffe können verschiedene innerlich oder
äußerliche Symptome auslösen. Häufig kommt es zu langfristigen Krankheiten und
Allergien.
Hierbei dürften sich alle Eltern einig sein. Aber bleiben diese Textilen frei
von Schadstoffen?

Was viele Eltern nicht wissen: Waschmittel enthalten oftmals Schadstoffe.

Benzol ist so ein Schadstoff

Warum schädigen wir uns und unser Kind mit Benzol haltigen Waschmittel?

Wirkung beim Menschen laut Landesamt für Natur, Umwelt und
Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen

„Als einer der wichtigsten Grundstoffe für die Produktion organischer Chemikalien besitzt Benzol eine besondere Bedeutung in der chemischen Industrie.
Akute Toxizität: Wirkungen auf das zentrale Nervensystem (ZNS), in schweren Fällen Bewusstlosigkeit und Tod infolge Atemlähmung; außerdem plötzliche Todesfälle nach kurzer Phase von Hyperaktivität, vermutlich durch Herzstillstand.

Chronische Toxizität: Knochenmarksschädigungen bis hin zu aplastischer Anämie (verminderte Zellbildung im Knochenmark), Beeinträchtigungen des Immunsystems, Blutbildveränderungen, genotoxische Wirkungen (Chromosomenschäden). Benzol zählt zu den erwiesenermaßen für den Menschen Krebs erzeugenden Stoffen; epidemiologische Studien erbrachten eindeutige Zusammenhänge zwischen beruflicher Benzolexposition und dem Auftreten von Leukämien und Lymphomen. Im Tierversuch führt Benzol auch zur Entstehung von Tumoren in anderen Geweben und Organen. Der Krebs erzeugenden Wirkung gehört das Hauptaugenmerk bei der Bewertung der Exposition des Menschen durch Umweltbelastungen mit Benzol.“

Quelle: http://www.noxen.de/publik/1/wirk.html

Fakt:

  • Der Grundstoff Benzol ist als stark
    krebserregend eingestuft
  • Benzol kann nicht durch Bakterien abgebaut
    werden und ist deshalb langzeit gewässerbelastend.

Da beim Waschen, trotz Spülgangs, immer kleinste Teile des
Waschmittels in der Wäsche zurückbleiben, ist Benzol somit auch für den
menschlichen Organismus kritisch zu sehen, da es über die Haut absorbiert
(aufgenommen) werden kann.

Benzol findet sich in nahezu allen namhaften
Waschmittelhersteller, da es preiswerter ist.

Das Datenblatt eines Namenhaften Herstellers beschreibt
Benzolsulfonsäure wie folgt:

  • Schwere Augenschädigungen
  • Akute Toxizität
  • Reizwirkung auf die Haut
  • Gesundheitsschädlich

Auch viele Produkte die speziell für Kleinkinder
ausgeschrieben (sensitiv) sind wird auf Benzol nicht verzichtet. Nachzulesen in
den Datenblätter der jeweiligen Hersteller.

Kurz Nachgedacht:
Die Reizwirkung, die besonders häufig bei Babys und Kleinkindern auftritt, ist
oftmals ein Grund weshalb das Kind unruhig schläft.

Leider ist das die Regel bei den meisten Namenhaften
Hersteller in den Supermarktregale.

Am Rande vermerkt:

Medizinauskunft

„Schon niedrige Dosen Benzol können sich gesundheitsschädigend auswirken. Wer der Chemikalie ausgesetzt ist, hat ein erhöhtes Risiko, dass die weißen Blutkörperchen zerstört werden.“

Quelle: http://www.medizinauskunft.de/artikel/special/06_12_benzol.php

Umweltbundesamt

„Bei langfristiger Aufnahme führt Benzol zu Schädigungen der inneren Organe und des Knochenmarkes. Aber auch geringe Konzentrationen sind nicht unbedenklich, da dieser Stoff, bzw. dessen Abbauprodukt, im menschlichen Körper Krebs erzeugen kann.“


Quelle:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/luftschadstoffe/benzol

Hepp verzichtet auf Benzol und verwendet und setzt auf organische Grundstoffe, welche aus Pflanzen gewonnen werden.

Das ist teuer aber besser für Sie und Ihre Familie!

Risiko ALUMINIUM – auch in
Waschmittel

Aluminium ist nicht nur bei Deodorants ein Thema. Auch in
Waschmittel steckt das Mineral – und zwar in Form von Zeolith.

Aluminium steht unter Verdacht, in hoher Konzentration gesundheitsschädliche
Wirkungen auf den Körper zu haben. So wird diskutiert, ob hohe
Aluminiumbelastungen mitverursachend bei der Entstehung von Alzheimer und
Brustkrebs sein könnte.

Siehe Zentrum der Gesundheit

„Schützen Sie sich vor AluminiumWir haben die Menge des in unserem Körper eintreffenden Aluminiums jedoch in der Hand. Jeden Tag nehmen wir mit unserer Nahrung oder unserer Körperpflege Aluminium auf – meist völlig unwissend und gedankenlos.“

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/demenz-aluminium-ia.html

Da wir unseren Anspruch der
besonderen Hautfreundlichkeit nachkommen möchten, wird bei der Produktion
möglichst auf aluminiumhaltige Stoffe wir auch Zeolithe verzichtet. Was
insbesondere Allergiker und unsere Kinder freut.

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